Was bleibt.

Archiv der erzählenden Dinge

Als ich mich mit meinem Freund Peter Grimm (Initiative für Frieden und Menschenrechte) im März 1985 anlässlich seines 20.Geburtstages in Ostberlin traf, verlor ich nach einem Foto-Shooting am Brandenburger Tor meine Brieftasche samt Personalausweis. Eine nicht ganz ungefährliche Sache, denn man war damals in der DDR verpflichtet, seinen „Perso“ stets bei sich zu haben. Schon …

weiterlesen

Mario – Leben abseits der Einheitsproduktion Mario wuchs in einem kleinen Dorf in Sachsen auf und war vierzehn Jahre alt, als die Mauer fiel. Seine Erinnerungen an die DDR sind vor allem von Erlebnissen seiner Kindheit und frühen Jugend geprägt. Als junger Mann und leidenschaftlicher Punker ging Mario schließlich nach Berlin und eröffnete im Prenzlauer …

weiterlesen

Silvia – »Der Osten ist nicht der Osten.« Von ihrer Wohnung an der Friedrichstraße aus teilt Silvia  mit uns ihre Empfindungen und Gedanken zum Leben an der innerdeutschen Grenze. Silvia wohnte zur Zeit der deutschen Teilung direkt gegenüber dem S-Bahnhof Friedrichstraße, in Ost-Berlin. Von ihrem Fenster blickte sie auf die Ausreisehalle der Grenzübergangsstelle Bahnhof Friedrichstraße …

weiterlesen