Was bleibt.

Archiv der erzählenden Dinge

Barbara und Frank – Ein Laden als lebendiges Museum Barbara und Frank sind die Besitzer*innen eines kleinen Ladens in Berlin-Friedrichshain, in dem es nur originale Gegenstände aus der DDR zu kaufen gibt. „Der Vorwende-Laden“ ist jedoch viel mehr als ein Geschäft: Er ist ein Begegnungs- und Erinnerungsort. Vor dem Mauerfall arbeitete Frank als Ingenieur und …

weiterlesen

Mario – Leben abseits der Einheitsproduktion Mario wuchs in einem kleinen Dorf in Sachsen auf und war vierzehn Jahre alt, als die Mauer fiel. Seine Erinnerungen an die DDR sind vor allem von Erlebnissen seiner Kindheit und frühen Jugend geprägt. Als junger Mann und leidenschaftlicher Punker ging Mario schließlich nach Berlin und eröffnete im Prenzlauer …

weiterlesen

Silvia – »Der Osten ist nicht der Osten.« Von ihrer Wohnung an der Friedrichstraße aus teilt Silvia  mit uns ihre Empfindungen und Gedanken zum Leben an der innerdeutschen Grenze. Silvia wohnte zur Zeit der deutschen Teilung direkt gegenüber dem S-Bahnhof Friedrichstraße, in Ost-Berlin. Von ihrem Fenster blickte sie auf die Ausreisehalle der Grenzübergangsstelle Bahnhof Friedrichstraße …

weiterlesen

Wie viel können unsere Dinge über die Erfahrungen der deutschen Teilung erzählen? Wie verkörpern sie ganz persönliche, aber auch kollektive Erfahrungen und Erinnerungen? Und können Dinge vielleicht das ausdrücken, worüber zu sprechen uns oft schwerfällt? Auf unserer Reise entlang der früheren innerdeutschen Grenze und durch verschiedene Städte und Dörfer der ehemaligen DDR sind uns sehr …

weiterlesen